Artikel-Schlagworte: „Netzwerkkasse“
In Apotheken werden rezeptpflichtige und apothekenpflichtige Medikamente und Arzneien an Patienten abgegeben. Mit einem Scanner können die Medikamente eingelesen werden, was wiederum als Wrenentnahme in der Kassen Software der in Apotheken genutzten Kassen verbucht. Apotheken-Kassen können auch die Preise trennen: der Gesamtpreis wird auf einem Bildschirm für den Kunden angezeigt, ein weiterer Bildschirm wird dem Kunden der aktuelle Preis angezeigt. Die Kassensoftware der Netzwerkkassen in Apotheken kann dann aufteilen, welchen Zuzahlungsbetrag der Kunde zu leisten hat und was von der jeweiligen Krankenkasse übernommen wird. Auch apothekenübliche Waren wie beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika werden in Apotheken verkauft und über die Kassensoftware der genutzten Netzwerkkassen abgerechnet. Der Auftrag an Apotheken lautet, die Bevölkerung mit Medikamenten zu versorgen. Ohne die Pharmaindustrie sowei Zwischenhändler geht da natürlich nichts. Speziell zwischen Apotheke und Lieferant gibt es häufig eine Online-Verbindung, die es ermöglicht, dass über die Apotheken-Kassen Medikamente bestellt werden können, die dann innerhalb weniger Stunden geliefert werden. in der Kassen Software der in Apotheken genutzten Netzwerkkassen ist auch die sogenannte rpte Lsite hinterlegt, in der alle derzeit kritischen oder gar verbotenen Medikamente gelistet sind. Auch können Apotheken untereinander eine Netzwerkverbindung haben, was insbesondere in Grßsstädten und Ballungszentren sinnvoll erscheint. Denn manchmal ist es nöitg, ein fehlendes Medikament sofort bekommen zu können und nicht einen halben Tag lang auf den Lieferanten warten zu müssen. Kassensysteme und Netzwerkkassen in Apotheken können also durchaus miteinander vernetzt sein. Darüber ist es möglich, sich gegenseitig und unbürokratisch nach einer Aushilfslieferung zu fragen, die dann meist von den Mitarbeitern auch ebenso unbürokratisch gebracht wird oder geholt werden kann. Wenn dann in der Apotheke mit Verlegenheit die Medikamentenlieferung kommt, kann die geliehene Ware umgehend erstattet werden. Kassen in der Apotheke sind so wichtig wie beinahe nirgendwo sonst. Eine spezielle Apotheken-Kassensoftware ermöglicht die immer aktuelle Rotel Liste, die jederzeit abgerufen weden kann. Und auch die ganz normale Aufgabe einer Kasse, dem registrieren und kassieren von Medikamenten und anderen Waren können Kassen und Netzwerkkassen problemlos nachkommen.
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Eigentlich nur die Branchen Gastronomie, Hotelgewerbe und Einzelhandel erleben so rasante Entwicklungen, wie man sie beobachten kann. Die einfachen Registrierkassen mit gusseisernem Gehäuse und einer Kurbel für die Aufsummierung waren der Beginn dieser Entwicklungen, die noch lange nicht zu Ende ist. Bis zu den heute bekannten Kassensystemen vergingen nur wenige Jahrzehnte. Moderne Kassensysteme mit Vernetzungen zu mobilen Kassen wie wir sie heute kennen, werden ihrerseits in wenigen Jahren oder Jahrzehnten überholt sein wie heute schon die nostalgischen Registrierkassen. Eine mobile Kasse verbunden mit einem kleinen Bondrucker ermöglicht heute der Gastronomie die schnelle und zeitsparende Erfassung von Speisen und Getränken. Denn per Funkübertragung wird die Bestellung direkt zu Küche, Schankanlage und Kassensoftware übermittelt. Mobile Kassen greifen mit Aufnahme der Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem ein, welches ebenfalls in der Kassensoftware des Gastronomiebetriebes integriert ist. So ist immer bekannt, welche Waren und Rohstoffe in welcher aktuellen Menge vorhanden sind. Auch dienen mobile Kassen als wichtiges Kommunikationswerkzeug bei Reservierungen, Bestellungen und Planungen. So wird nach und nach auch in der Gastronomiebranche die gute alte Registrierkasse von moderner Technik abgelöst. Mit der Service Call Funktion, dem Kellnerrufsystem kann jeder Gast zusätzlich bequem und diskret nach einem Servicemitarbeiter rufen um zu bestellen oder zu bezahlen. Sogar das ist als Auftrag wählbar, wodurch die Mitarbeiter sofort Bescheid wissen. Die Mitarbeiter können am stationären Kassensystem den Kellnerruf ebenso erkennen wie über die Pager, welche auf einem kleinen Display anzeigen was an welchem Tisch gewünscht wird. Der Überblick über verbrauchte Waren und die jeweiligen Umsätze sowie tägliche Abrechnungen sind mit modernen Kassensystemen und angeschlossenen mobilen Kassen und Kellnerrufsystemen mit einer Leichtigkeit für den ehrgeizigen Gastronomen. Der Unternehmer im Einzelhandel mit mehreren Filialen hat mit Hilfe moderner Netzwerkkassen den gesamten Überblick über die täglichen Geschäftsergebnisse. Schnelle und effiziente Reaktionen und Änderungen sind so leicht möglich. Mobile Kassensysteme der Zukunft bergen noch ungeahnte Möglichkeiten für Einzelhandel, Gastronomie und Hotels. So hat ein namhafter Internet-Dienst vor, das Handy zur mobilen Kasse zu erweitern und so das mobile Bezahlverfahren zu vereinfachen. Selbst wenn dieses Verfahren beim US-Patentamt bereits geschützt wurde, ist es doch noch Zukunftsmusik. Aber selbst wenn es dann Marktreife erreicht sollte sich jeder gut überlegen, in wie weit er seine Daten preisgibt, und welche Sicherheit mit dieser Art Kassensystem geboten wird. Datenmissbrauch wird auch hier ein Thema sein, womit man sich zu beschäftigen hat. Aber alles in allem sind wir heute schon an einem Punkt angelangt, an dem Kassen nicht mehr einfach nur kassieren und zusammenrechnen. Kassensysteme, Netzwerkkassen und mobile Kassen sind schon heute sehr weit verbreitet, werden den Markt aber noch weiter vereinnahmen und ältere Geräte verdrängen.
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Baumärkte sind in den letzten Jahren beinahe wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einige Filialen mussten inzwischen wieder geschlossen werden. Soweit ich weiß, gibt es sogar eine ganze Baumarktkette schon nicht mehr. Durch ihre discounterähnlichen Preise haben all die vielen Baumärkte aber dennoch erheblichen Schaden in der Einzelhandelslandschaft angerichtet. So viele kleine Fachgeschäfte für Eisenwaren, Bodenbeläge, Renovierungszubehör usw. mussten schließen. Vielleicht waren diese Schließungen nicht insolvenzbedingt, aber so mancher ältere Inhaber fand keinen Nachfolger und hat den Betrieb aus diesem Grund aufgegeben. Dabei war gerade in diesen kleinen alteingesessenen Läden die tollste Atmosphäre. Jeder kannte jeden, auch die Kunden untereinander. Manchmal traf man sich dort einfach nur so auf einen netten Plausch, und das ohne sich vorher zu verabreden. Einen Eisenwarenladen gibt es seit 1906 in meinem Wohnort. 1995 wurde das Geschäft an einen Nachfolger übergeben, der sehr erfolgreich in sehr große Fußstapfen getreten ist. Seit eh und je wurden dort Eisenwaren und Haushaltsartikel verkauft. Und ich erinnere mich auch noch an die tolle uralte Registrierkasse mit gusseisernem und verziertem Gehäuse. Um den Betrieb an sich erhalten zu können, musste allerdings erheblich umstrukturiert werden. Haushaltswaren gibt es dort keine mehr zu kaufen, Eisenwaren in nicht mehr ganz so großer Vielfalt wie früher. Aber es gibt den Service, dass alles was nicht da ist besorgt werden kann. Gibt es sowas im Baumarkt? Ich glaube nicht. Dafür sind erfolgreich Öfen und Markisen ins Sortiment aufgenommen worden. Und auch ein Sicherheitsbereich mit Beschlägen für Fenster und Türen sowie ein Schlüsseldienst sind erfolgreiche Standbeine des Unternehmens. Da musste die gute alte Registrierkasse natürlich ihren Dienst aufgeben und ist nicht einmal mehr als Dekorationsstück zu sehen. Dafür ist aber offensichtlich eine Computerkasse angeschafft worden, die natürlich mit ihrer umfangreichen Kassensoftware den ganzen Laden verwalten kann. Warenbewegungen zu überwachen ist hier gar kein Problem, auch nicht für den Bereich von Schrauben, Nägeln & Co. was noch wie früher auch einzeln gekauft werden kann. In Baumärkten bekommt man diese Artikel nur in Mindestmengen angeboten, was alles in allem natürlich teurer ist für den Kunden. Denn wer nur eine Schraube braucht aber zehn kaufen muss, hat totes Kapital daheim. In Baumarktfilialen sind natürlich moderne Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert, die sämtliche Artikel mit Bezeichnung und Einzel-/Grundpreis in der Kassensoftware als Datenbank hinterlegt haben. Mit dem Scanner den Barcode ausgelesen wird nicht nur die Aufrechnung des Einkaufs getätigt. In der Warenbewegung werden alle verkauften Artikel als Entnahme gebucht und so wird ein aktueller Warenbestand errechnet. Anhand der Inventur sollten die tatsächlichen und die rechnerischen Bestände übereinstimmen. Differenzen können durch Diebstähle entstehen, was natürlich weder im Baumarkt noch im kleinen Fachgeschäft gern gesehen wird. Neben der genauesten Aufzeichnung über die Kassensoftware von Kassensystemen wäre im Zweifelsfall zur Vermeidung von Diebstählen eine Videoüberwachung in Erwägung zu ziehen.
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Im Versandhandel wird zwischen Spezialversender und Universalversender unterschieden. Spezialisten versenden nur eine Art Waren wie beispielsweise Textilien, Mode, Tonträger oder Möbel. Universalversender verschicken, wie der Name schon vermuten lässt, mehrere Warensorten wie z.B. Unterhaltungselektronik oder Kleidung. Es gibt meist saisonale Hauptkataloge, die von kleineren Spezialkatalogen unterstützt werden. Es wird eine Produktvielfalt ähnlich wie im Warenhaus oder Kaufhaus angeboten: Kleidung, Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren, uvm. Im Versandhandel werden die bestellten Waren gegen Nachnahme, auf Rechnung oder auch gegen Vorkasse geliefert. Zustelldienste oder Logistikdienstleistet übernehmen den Versandvorgang und stellen die Waren beim Kunden zu. Die Privatkunden- und die Handelslogistik unterscheiden sich durch die Anforderungen der sogenannten letzten Meile, sprich das letze Stück Weg zum Kunden. Zum Schutz des Verbrauchers gibt es auch im Versandhandel ein Widerrufsrecht vom Kaufvertrag, das wenn dann in aller Regel durch Rücksendung der Ware ausgeübt wird. Natürlich sind im Versandhandel keine Kassen nötig, da die Bezahlung der gelieferten Waren per Banküberweisung, Vorkasse, Nachnahme oder auch auf Rechnung (und dann eben auch in aller Regel auf dem Bankweg) erfolgt. Eine Kasse kann im Versandhandel eine sinnvolle Anschaffung sein, wenn das Unternehmen eigene Geschäfte als Niederlassung eröffnet oder wenn Partneragenturen stationär den Handel mit den Waren eines bestimmten Versandhandels betreiben. Niederlassungen des Unternehmens können mit Netzwerkkassen ausgestattet werden. Ein solches Kassensystem ist nicht nur zur Erfassung und Aufsummierung der Verkäufe geeignet. Kassensysteme können online laufend Umsätze an die Unternehmenszentrale übermitteln. Hier kann den Laden unterstützend darauf geachtet werden, welche Waren sich zum Ladenhüter oder zum Dauerbrenner entwickeln. Zudem können tägliche Umsatzabrechnungen der Kasse bequem zur Buchhaltung übermittelt werden, damit diese dort zeitnah verbucht werden können. Die Überwachung von Warenbewegungen ist über die Kassensoftware von Kassensystem und Netzwerkkasse genauso möglich, wie die Einsatz- und Urlaubsplanung der Mitarbeiter. Partnershops von Versandhandelsunternehmen sind meist eher kleinerer Natur, verfügen über weniger Raumkapazitäten. Niederlassungen bieten daher bevorzugt größere Artikel wie Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Trockner, usw.) an, während die Partnershops eher die kleineren Artikel (Spiele, Spielwaren, Schmuck, uvm.) im Laden präsentieren. Großgeräte können hier natürlich auch gekauft werden. Die Bestellung erfolgt über das Internet, die Lieferung geht direkt zum Kunden. Bezahlt werden können die bestellten großen Geräte natürlich auch im Partnershop, wo sie bestellt wurden. Da ist natürlich die Barzahlung möglich. Ich vermute, dass hier allerdings meist eine Registrierkasse ausreicht, um die Umsätze zu registrieren und zu verwalten. Da Partnershops, wie gesagt, meist über ein recht kleines Ladenlokal verfügen und auch der Umsatz überschaubar sein dürfte, sind Kassensysteme an dieser Stelle vermutlich unterfordert und fehl am Platz. Registrierkassen werden so schnell nicht aus dem Handel verschwinden. Denn es wird noch lange kleine Läden geben, wo eine Registrierkasse die perfekte Anwendung zur Verwaltung der Umsätze sein wird. Und auch immer mehr Registrierkassen werden netzwerkfähig sein, dank der Entwicklung der Kassenhersteller. Hierdurch können Kassensysteme und Netzwerkkassen für beispielsweise Einzelaktionen und einmalige Sonderangebotsverkäufe unterstützt werden.
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Netzwerkkassen sind ebenso vielseitig zu nutzen wie Kassensysteme. Für beide Arten von Kasse gibt es spezifische Kassensoftware. Wobei eine Netzwerkkasse und ein Kassensystem so unterschiedlich, glaube ich, nicht sind. Denn sogar Registrierkassen werden in näherer Zukunft Netzwerktauglichkeit aufweisen müssen. So sind beispielsweise die POS-Kassen im Supermarkt als Kassensystem Teil einer Netzwerkkasse. Filialen eines Supermarktkonzerns sind über ihre Kassensysteme miteinander vernetzt, das sie häufig ihr Warenwirtschaftssystem synchronisieren. Bestellungen werden gebündelt über das Netzwerksystem an eine zentrale Stelle übermittelt, von wo aus dann die Lieferungen zusammengestellt werden. Als Kunden bekommen wir von alle dem nichts mit. Wir gehen durchs Geschäft, sammeln den Einkauf zusammen und gehen zur Kasse und bezahlen. So manche Registrierkasse ist vielleicht schon netzwerktauglich. Da stelle ich mir gerade vor dass ich in ein kleines Geschäft gehe um dort eine Geschenk zu kaufen und davon ausgehe dass es tatsächlich nur dieses kleine Lädchen mit Geschenkartikeln ist. Dabei könnte es ja sein, dass der Inhaber/die Inhaberin des Ladens mit einem Konzern oder einem Franchisegeber zusammenarbeitet und über die Registrierkasse mit selbigem verbunden ist. Mit entsprechender Kassensoftware könnte dann laufend die Warenbewegung beobachtet und die Lieferung neuer Waren automatisch angestoßen werden. Außerdem könnte im Hintergrund über die Kassensoftware erkannt werden, welche Artikel gerade besonders in sind und welche nicht. Entsprechend könnte das Sortiment gestaltet werden. Mir ist es da schon einleuchtender, dass in Hotels Netzwerkkassen genutzt werden. Denn beim Einchecken werden meine Daten als erstes erfasst. Im Hintergrund wird auf der Kassensoftware eine Datenbank bestückt, die alles Relevante speichert, bis die Rechnung erstellt werden soll. Vom Restaurant des Hotels aus kann der Rechnung eines Gastes, die in der Software hinterlegt ist, der Verzehr von Speisen ebenfalls zugeordnet werden. Über ein Mobilteil des Kassensystems kann der Kellner die Bestelllung aufnehmen und über Funk an die Kassensoftware und die dortige Datenbank übertragen. Außerdem wird gleichzeitig eine Information in die Küche geleitet, wo sofort mit der Zubereitung der Bestellung begonnen werden kann. Auch von der Hotelbar aus kann die Datenbank in der Netzwerkkasse mit dem Verzehr von Getränken bestückt werden, besser gesagt mit der Information über den Verzehr. Ob im Hotel oder in Gastronomie und Handel: soll zur Neueröffnung eines Betriebes auch eine neue Kasse angeschafft werden, sind die Kassenhersteller zunächst die erste Anlaufstelle. Sie können im Gespräch die betrieblichen Anforderungen an eine Kasse herausfinden und ein individuelles Angebot für das richtige Gerät geben. Denn für jeden Betrieb kann es eine individuelle Kassenlösung mit ebenso individueller Installation der Kasse, der Registrierkasse oder des Kassensystems/der Netzwerkkasse geben.
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