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Archiv für die Kategorie „Kassen Software“

Eigentlich nur die Branchen Gastronomie, Hotelgewerbe und Einzelhandel erleben so rasante Entwicklungen, wie man sie beobachten kann. Die einfachen Registrierkassen mit gusseisernem Gehäuse und einer Kurbel für die Aufsummierung waren der Beginn dieser Entwicklungen, die noch lange nicht zu Ende ist. Bis zu den heute bekannten Kassensystemen vergingen nur wenige Jahrzehnte. Moderne mit Vernetzungen zu mobilen wie wir sie heute kennen, werden ihrerseits in wenigen Jahren oder Jahrzehnten überholt sein wie heute schon die nostalgischen . Eine mobile verbunden mit einem kleinen Bondrucker ermöglicht heute der Gastronomie die schnelle und zeitsparende Erfassung von Speisen und Getränken. Denn per Funkübertragung wird die Bestellung direkt zu Küche, Schankanlage und Kassensoftware übermittelt. Mobile greifen mit Aufnahme der Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem ein, welches ebenfalls in der Kassensoftware des Gastronomiebetriebes integriert ist. So ist immer bekannt, welche Waren und Rohstoffe in welcher aktuellen Menge vorhanden sind. Auch dienen mobile Kassen als wichtiges Kommunikationswerkzeug bei Reservierungen, Bestellungen und Planungen. So wird nach und nach auch in der Gastronomiebranche die gute alte von moderner Technik abgelöst. Mit der Service Call Funktion, dem Kellnerrufsystem kann jeder Gast zusätzlich bequem und diskret nach einem Servicemitarbeiter rufen um zu bestellen oder zu bezahlen. Sogar das ist als Auftrag wählbar, wodurch die Mitarbeiter sofort Bescheid wissen. Die Mitarbeiter können am stationären den Kellnerruf ebenso erkennen wie über die Pager, welche auf einem kleinen Display anzeigen was an welchem Tisch gewünscht wird. Der Überblick über verbrauchte Waren und die jeweiligen Umsätze sowie tägliche Abrechnungen sind mit modernen Kassensystemen und angeschlossenen mobilen und Kellnerrufsystemen mit einer Leichtigkeit für den ehrgeizigen Gastronomen. Der Unternehmer im Einzelhandel mit mehreren Filialen hat mit Hilfe moderner Netzwerkkassen den gesamten Überblick über die täglichen Geschäftsergebnisse. Schnelle und effiziente Reaktionen und Änderungen sind so leicht möglich. Mobile der Zukunft bergen noch ungeahnte Möglichkeiten für Einzelhandel, Gastronomie und Hotels. So hat ein namhafter Internet-Dienst vor, das Handy zur mobilen zu erweitern und so das mobile Bezahlverfahren zu vereinfachen. Selbst wenn dieses Verfahren beim US-Patentamt bereits geschützt wurde, ist es doch noch Zukunftsmusik. Aber selbst wenn es dann Marktreife erreicht sollte sich jeder gut überlegen, in wie weit er seine Daten preisgibt, und welche Sicherheit mit dieser Art geboten wird. Datenmissbrauch wird auch hier ein Thema sein, womit man sich zu beschäftigen hat. Aber alles in allem sind wir heute schon an einem Punkt angelangt, an dem nicht mehr einfach nur kassieren und zusammenrechnen. , Netzwerkkassen und mobile sind schon heute sehr weit verbreitet, werden den Markt aber noch weiter vereinnahmen und ältere Geräte verdrängen.

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Im Versandhandel wird zwischen Spezialversender und Universalversender unterschieden. Spezialisten versenden nur eine Art Waren wie beispielsweise Textilien, Mode, Tonträger oder Möbel. Universalversender verschicken, wie der Name schon vermuten lässt, mehrere Warensorten wie z.B. Unterhaltungselektronik oder Kleidung. Es gibt meist saisonale Hauptkataloge, die von kleineren Spezialkatalogen unterstützt werden. Es wird eine Produktvielfalt ähnlich wie im Warenhaus oder Kaufhaus angeboten: Kleidung, Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren, uvm. Im Versandhandel werden die bestellten Waren gegen Nachnahme, auf Rechnung oder auch gegen Vorkasse geliefert. Zustelldienste oder Logistikdienstleistet übernehmen den Versandvorgang und stellen die Waren beim Kunden zu. Die Privatkunden- und die Handelslogistik unterscheiden sich durch die Anforderungen der sogenannten letzten Meile, sprich das letze Stück Weg zum Kunden. Zum Schutz des Verbrauchers gibt es auch im Versandhandel ein Widerrufsrecht vom Kaufvertrag, das wenn dann in aller Regel durch Rücksendung der Ware ausgeübt wird. Natürlich sind im Versandhandel keine nötig, da die Bezahlung der gelieferten Waren per Banküberweisung, Vorkasse, Nachnahme oder auch auf Rechnung (und dann eben auch in aller Regel auf dem Bankweg) erfolgt. Eine kann im Versandhandel eine sinnvolle Anschaffung sein, wenn das Unternehmen eigene Geschäfte als Niederlassung eröffnet oder wenn Partneragenturen stationär den Handel mit den Waren eines bestimmten Versandhandels betreiben. Niederlassungen des Unternehmens können mit Netzwerkkassen ausgestattet werden. Ein solches ist nicht nur zur Erfassung und Aufsummierung der Verkäufe geeignet. können online laufend Umsätze an die Unternehmenszentrale übermitteln. Hier kann den Laden unterstützend darauf geachtet werden, welche Waren sich zum Ladenhüter oder zum Dauerbrenner entwickeln. Zudem können tägliche Umsatzabrechnungen der bequem zur Buchhaltung übermittelt werden, damit diese dort zeitnah verbucht werden können. Die Überwachung von Warenbewegungen ist über die Kassensoftware von und genauso möglich, wie die Einsatz- und Urlaubsplanung der Mitarbeiter. Partnershops von Versandhandelsunternehmen sind meist eher kleinerer Natur, verfügen über weniger Raumkapazitäten. Niederlassungen bieten daher bevorzugt größere Artikel wie Haushaltsgeräte (Waschmaschine, Trockner, usw.) an, während die Partnershops eher die kleineren Artikel (Spiele, Spielwaren, Schmuck, uvm.) im Laden präsentieren. Großgeräte können hier natürlich auch gekauft werden. Die Bestellung erfolgt über das Internet, die Lieferung geht direkt zum Kunden. Bezahlt werden können die bestellten großen Geräte natürlich auch im Partnershop, wo sie bestellt wurden. Da ist natürlich die Barzahlung möglich. Ich vermute, dass hier allerdings meist eine ausreicht, um die Umsätze zu registrieren und zu verwalten. Da Partnershops, wie gesagt, meist über ein recht kleines Ladenlokal verfügen und auch der Umsatz überschaubar sein dürfte, sind an dieser Stelle vermutlich unterfordert und fehl am Platz. Registrierkassen werden so schnell nicht aus dem Handel verschwinden. Denn es wird noch lange kleine Läden geben, wo eine Registrierkasse die perfekte Anwendung zur Verwaltung der Umsätze sein wird. Und auch immer mehr werden netzwerkfähig sein, dank der Entwicklung der Kassenhersteller. Hierdurch können Kassensysteme und Netzwerkkassen für beispielsweise Einzelaktionen und einmalige Sonderangebotsverkäufe unterstützt werden.

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Netzwerkkassen sind ebenso vielseitig zu nutzen wie . Für beide Arten von gibt es spezifische Kassensoftware. Wobei eine und ein so unterschiedlich, glaube ich, nicht sind. Denn sogar Registrierkassen werden in näherer Zukunft Netzwerktauglichkeit aufweisen müssen. So sind beispielsweise die POS-Kassen im Supermarkt als Teil einer . Filialen eines Supermarktkonzerns sind über ihre miteinander vernetzt, das sie häufig ihr Warenwirtschaftssystem synchronisieren. Bestellungen werden gebündelt über das Netzwerksystem an eine zentrale Stelle übermittelt, von wo aus dann die Lieferungen zusammengestellt werden. Als Kunden bekommen wir von alle dem nichts mit. Wir gehen durchs Geschäft, sammeln den Einkauf zusammen und gehen zur und bezahlen. So manche ist vielleicht schon netzwerktauglich. Da stelle ich mir gerade vor dass ich in ein kleines Geschäft gehe um dort eine Geschenk zu kaufen und davon ausgehe dass es tatsächlich nur dieses kleine Lädchen mit Geschenkartikeln ist. Dabei könnte es ja sein, dass der Inhaber/die Inhaberin des Ladens mit einem Konzern oder einem Franchisegeber zusammenarbeitet und über die mit selbigem verbunden ist. Mit entsprechender Kassensoftware könnte dann laufend die Warenbewegung beobachtet und die Lieferung neuer Waren automatisch angestoßen werden. Außerdem könnte im Hintergrund über die Kassensoftware erkannt werden, welche Artikel gerade besonders in sind und welche nicht. Entsprechend könnte das Sortiment gestaltet werden. Mir ist es da schon einleuchtender, dass in Hotels Netzwerkkassen genutzt werden. Denn beim Einchecken werden meine Daten als erstes erfasst. Im Hintergrund wird auf der Kassensoftware eine Datenbank bestückt, die alles Relevante speichert, bis die Rechnung erstellt werden soll. Vom Restaurant des Hotels aus kann der Rechnung eines Gastes, die in der Software hinterlegt ist, der Verzehr von Speisen ebenfalls zugeordnet werden. Über ein Mobilteil des Kassensystems kann der Kellner die Bestelllung aufnehmen und über Funk an die Kassensoftware und die dortige Datenbank übertragen. Außerdem wird gleichzeitig eine Information in die Küche geleitet, wo sofort mit der Zubereitung der Bestellung begonnen werden kann. Auch von der Hotelbar aus kann die Datenbank in der mit dem Verzehr von Getränken bestückt werden, besser gesagt mit der Information über den Verzehr. Ob im Hotel oder in Gastronomie und Handel: soll zur Neueröffnung eines Betriebes auch eine neue angeschafft werden, sind die Kassenhersteller zunächst die erste Anlaufstelle. Sie können im Gespräch die betrieblichen Anforderungen an eine herausfinden und ein individuelles Angebot für das richtige Gerät geben. Denn für jeden Betrieb kann es eine individuelle Kassenlösung mit ebenso individueller Installation der , der oder des Kassensystems/der geben.

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