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Archiv für April 2009

In Apotheken werden rezeptpflichtige und apothekenpflichtige Medikamente und Arzneien an Patienten abgegeben. Mit einem Scanner können die Medikamente eingelesen werden, was wiederum als Wrenentnahme in der Software der in Apotheken genutzten Kassen verbucht. Apotheken- können auch die Preise trennen: der Gesamtpreis wird auf einem Bildschirm für den Kunden angezeigt, ein weiterer Bildschirm wird dem Kunden der aktuelle Preis angezeigt. Die Kassensoftware der Netzwerkkassen in Apotheken kann dann aufteilen, welchen Zuzahlungsbetrag der Kunde zu leisten hat und was von der jeweiligen Krankenkasse übernommen wird. Auch apothekenübliche Waren wie beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetika werden in Apotheken verkauft und über die Kassensoftware der genutzten Netzwerkkassen abgerechnet. Der Auftrag an Apotheken lautet, die Bevölkerung mit Medikamenten zu versorgen. Ohne die Pharmaindustrie sowei Zwischenhändler geht da natürlich nichts. Speziell zwischen Apotheke und Lieferant gibt es häufig eine Online-Verbindung, die es ermöglicht, dass über die Apotheken- Medikamente bestellt werden können, die dann innerhalb weniger Stunden geliefert werden. in der Kassen Software der in Apotheken genutzten Netzwerkkassen ist auch die sogenannte rpte Lsite hinterlegt, in der alle derzeit kritischen oder gar verbotenen Medikamente gelistet sind. Auch können Apotheken untereinander eine Netzwerkverbindung haben, was insbesondere in Grßsstädten und Ballungszentren sinnvoll erscheint. Denn manchmal ist es nöitg, ein fehlendes Medikament sofort bekommen zu können und nicht einen halben Tag lang auf den Lieferanten warten zu müssen. Kassensysteme und Netzwerkkassen in Apotheken können also durchaus miteinander vernetzt sein. Darüber ist es möglich, sich gegenseitig und unbürokratisch nach einer Aushilfslieferung zu fragen, die dann meist von den Mitarbeitern auch ebenso unbürokratisch gebracht wird oder geholt werden kann. Wenn dann in der Apotheke mit Verlegenheit die Medikamentenlieferung kommt, kann die geliehene Ware umgehend erstattet werden. in der Apotheke sind so wichtig wie beinahe nirgendwo sonst. Eine spezielle Apotheken-Kassensoftware ermöglicht die immer aktuelle Rotel Liste, die jederzeit abgerufen weden kann. Und auch die ganz normale Aufgabe einer , dem registrieren und kassieren von Medikamenten und anderen Waren können und Netzwerkkassen problemlos nachkommen.

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Eigentlich nur die Branchen Gastronomie, Hotelgewerbe und Einzelhandel erleben so rasante Entwicklungen, wie man sie beobachten kann. Die einfachen Registrierkassen mit gusseisernem Gehäuse und einer Kurbel für die Aufsummierung waren der Beginn dieser Entwicklungen, die noch lange nicht zu Ende ist. Bis zu den heute bekannten Kassensystemen vergingen nur wenige Jahrzehnte. Moderne mit Vernetzungen zu mobilen wie wir sie heute kennen, werden ihrerseits in wenigen Jahren oder Jahrzehnten überholt sein wie heute schon die nostalgischen . Eine mobile verbunden mit einem kleinen Bondrucker ermöglicht heute der Gastronomie die schnelle und zeitsparende Erfassung von Speisen und Getränken. Denn per Funkübertragung wird die Bestellung direkt zu Küche, Schankanlage und Kassensoftware übermittelt. Mobile greifen mit Aufnahme der Bestellung direkt in das Warenwirtschaftssystem ein, welches ebenfalls in der Kassensoftware des Gastronomiebetriebes integriert ist. So ist immer bekannt, welche Waren und Rohstoffe in welcher aktuellen Menge vorhanden sind. Auch dienen mobile Kassen als wichtiges Kommunikationswerkzeug bei Reservierungen, Bestellungen und Planungen. So wird nach und nach auch in der Gastronomiebranche die gute alte von moderner Technik abgelöst. Mit der Service Call Funktion, dem Kellnerrufsystem kann jeder Gast zusätzlich bequem und diskret nach einem Servicemitarbeiter rufen um zu bestellen oder zu bezahlen. Sogar das ist als Auftrag wählbar, wodurch die Mitarbeiter sofort Bescheid wissen. Die Mitarbeiter können am stationären den Kellnerruf ebenso erkennen wie über die Pager, welche auf einem kleinen Display anzeigen was an welchem Tisch gewünscht wird. Der Überblick über verbrauchte Waren und die jeweiligen Umsätze sowie tägliche Abrechnungen sind mit modernen Kassensystemen und angeschlossenen mobilen und Kellnerrufsystemen mit einer Leichtigkeit für den ehrgeizigen Gastronomen. Der Unternehmer im Einzelhandel mit mehreren Filialen hat mit Hilfe moderner Netzwerkkassen den gesamten Überblick über die täglichen Geschäftsergebnisse. Schnelle und effiziente Reaktionen und Änderungen sind so leicht möglich. Mobile der Zukunft bergen noch ungeahnte Möglichkeiten für Einzelhandel, Gastronomie und Hotels. So hat ein namhafter Internet-Dienst vor, das Handy zur mobilen zu erweitern und so das mobile Bezahlverfahren zu vereinfachen. Selbst wenn dieses Verfahren beim US-Patentamt bereits geschützt wurde, ist es doch noch Zukunftsmusik. Aber selbst wenn es dann Marktreife erreicht sollte sich jeder gut überlegen, in wie weit er seine Daten preisgibt, und welche Sicherheit mit dieser Art geboten wird. Datenmissbrauch wird auch hier ein Thema sein, womit man sich zu beschäftigen hat. Aber alles in allem sind wir heute schon an einem Punkt angelangt, an dem nicht mehr einfach nur kassieren und zusammenrechnen. , Netzwerkkassen und mobile sind schon heute sehr weit verbreitet, werden den Markt aber noch weiter vereinnahmen und ältere Geräte verdrängen.

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Baumärkte sind in den letzten Jahren beinahe wie Pilze aus dem Boden geschossen. Einige Filialen mussten inzwischen wieder geschlossen werden. Soweit ich weiß, gibt es sogar eine ganze Baumarktkette schon nicht mehr. Durch ihre discounterähnlichen Preise haben all die vielen Baumärkte aber dennoch erheblichen Schaden in der Einzelhandelslandschaft angerichtet. So viele kleine Fachgeschäfte für Eisenwaren, Bodenbeläge, Renovierungszubehör usw. mussten schließen. Vielleicht waren diese Schließungen nicht insolvenzbedingt, aber so mancher ältere Inhaber fand keinen Nachfolger und hat den Betrieb aus diesem Grund aufgegeben. Dabei war gerade in diesen kleinen alteingesessenen Läden die tollste Atmosphäre. Jeder kannte jeden, auch die Kunden untereinander. Manchmal traf man sich dort einfach nur so auf einen netten Plausch, und das ohne sich vorher zu verabreden. Einen Eisenwarenladen gibt es seit 1906 in meinem Wohnort. 1995 wurde das Geschäft an einen Nachfolger übergeben, der sehr erfolgreich in sehr große Fußstapfen getreten ist. Seit eh und je wurden dort Eisenwaren und Haushaltsartikel verkauft. Und ich erinnere mich auch noch an die tolle uralte mit gusseisernem und verziertem Gehäuse. Um den Betrieb an sich erhalten zu können, musste allerdings erheblich umstrukturiert werden. Haushaltswaren gibt es dort keine mehr zu kaufen, Eisenwaren in nicht mehr ganz so großer Vielfalt wie früher. Aber es gibt den Service, dass alles was nicht da ist besorgt werden kann. Gibt es sowas im Baumarkt? Ich glaube nicht. Dafür sind erfolgreich Öfen und Markisen ins Sortiment aufgenommen worden. Und auch ein Sicherheitsbereich mit Beschlägen für Fenster und Türen sowie ein Schlüsseldienst sind erfolgreiche Standbeine des Unternehmens. Da musste die gute alte natürlich ihren Dienst aufgeben und ist nicht einmal mehr als Dekorationsstück zu sehen. Dafür ist aber offensichtlich eine Computerkasse angeschafft worden, die natürlich mit ihrer umfangreichen Kassensoftware den ganzen Laden verwalten kann. Warenbewegungen zu überwachen ist hier gar kein Problem, auch nicht für den Bereich von Schrauben, Nägeln & Co. was noch wie früher auch einzeln gekauft werden kann. In Baumärkten bekommt man diese Artikel nur in Mindestmengen angeboten, was alles in allem natürlich teurer ist für den Kunden. Denn wer nur eine Schraube braucht aber zehn kaufen muss, hat totes Kapital daheim. In Baumarktfilialen sind natürlich moderne Kassensysteme und Netzwerkkassen installiert, die sämtliche Artikel mit Bezeichnung und Einzel-/Grundpreis in der Kassensoftware als Datenbank hinterlegt haben. Mit dem Scanner den Barcode ausgelesen wird nicht nur die Aufrechnung des Einkaufs getätigt. In der Warenbewegung werden alle verkauften Artikel als Entnahme gebucht und so wird ein aktueller Warenbestand errechnet. Anhand der Inventur sollten die tatsächlichen und die rechnerischen Bestände übereinstimmen. Differenzen können durch Diebstähle entstehen, was natürlich weder im Baumarkt noch im kleinen Fachgeschäft gern gesehen wird. Neben der genauesten Aufzeichnung über die Kassensoftware von Kassensystemen wäre im Zweifelsfall zur Vermeidung von Diebstählen eine Videoüberwachung in Erwägung zu ziehen.

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